Vitamin D ist in aller Munde – buchstäblich. In Drogerien stapeln sich die Präparate, in sozialen Medien kursieren Empfehlungen von „mindestens 5.000 IE täglich für jeden“. Doch was sagt die aktuelle medizinische Forschung wirklich? Wer profitiert tatsächlich von einer Supplementierung – und wer kann sich das Geld sparen?





