Die innere Uhr: mehr als nur Müdigkeit

Feste Aufstehzeit, Licht am Morgen, letzter Kaffee 8 Stunden vor dem Bett: Die innere Uhr reagiert auf wenige, klare Signale. Was Studien zu Schlafregelmäßigkeit, Licht, Koffein und Sport nahelegen – und wie du damit startest.
Foto: Impactphotography / envato

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Fast jede Zelle des Körpers tickt im Takt von etwa 24 Stunden. Der zentrale Taktgeber sitzt im Gehirn: Der suprachiasmatische Nucleus (SCN) im Hypothalamus fungiert als zentrale Uhr des Körpers und reagiert auf Lichtsignale der Netzhaut, die die Melatoninproduktion und andere Botenstoffe für Wachheit und Schlaf beeinflussen. Der Hell-Dunkel-Zyklus gilt dabei als wichtigster Synchronisierer dieser inneren Uhr – unpassende Lichtexposition kann die zirkadianen Rhythmen gegenüber dem äußeren Zeitplan aus dem Takt bringen.

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