Warum du jetzt mit „Fibremaxxing“ anfangen solltest!

Zu wenig Ballaststoffe: Die meisten von uns liegen rund ein Drittel unter der Empfehlung. Warum „Fibremaxxing" mehr ist als ein Social-Media-Trend – was die Studien wirklich hergeben und mit welchen sieben Schritten du im Alltag startest.
Foto: foto_pstryki / envato

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„Fibremaxxing“ klingt nach TikTok-Trend – und kommt auch von dort. Dahinter steckt diesmal aber kein Hype, sondern eines der am längsten beforschten Themen der Ernährungswissenschaft: Ballaststoffe, jahrzehntelang buchstäblich als unnützer „Ballast“ abgetan, heute in Verbindung gebracht mit besserer Verdauung, längerer Sättigung, einem stabileren Blutzuckerverlauf und einem niedrigeren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ausgerechnet dieser Nährstoff, der fast nichts kostet und in jedem Supermarkt liegt, ist der am stärksten vernachlässigte. Wir ordnen ein, was wirklich belegt ist – und was nicht.

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