Fertigpizza, Softdrink, abgepackter Snack, Proteinriegel: Hochverarbeitete Lebensmittel – im Fachjargon Ultra-Processed Foods (UPF) – sind billig, haltbar und praktisch. Und sie sind längst kein Randphänomen mehr, sondern für viele Menschen die Basis des Alltagsessens. Gleichzeitig wächst die Zahl der Studien, die sich eine bestimmte Frage stellen: Was macht dieses Essen eigentlich mit den rund 100 Billionen Mikroorganismen, die unseren Darm besiedeln?





